Senf ist super gesund, er hilft beim Abnehmen, ist entzündungshemmend und antibiotisch und das sind nur 3 gute Eigenschaften. Außerdem schmeckt er super.
Ihr braucht Grundrezept:
- 100 g Senfkörner*
- 160 ml Wasser
- 2 TL Salz
- 1 EL Kurkuma
- 3 EL Essig (Apfelessig*)
- 1 TL Honig
- Mörser & Stößel*, Zerkleinerer
- Einmachgläser*
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1. Mahlt zuerst eure Senfkörner. Leider habe ich keinen wirklichen Zerkleinerer und mein Mixer wollte die Senfkörner nicht zerkleinern. Deswegen habe ich zu einem Mörser und Stößel gegriffen. Allerdings ist das doch sehr anstrengend. Naja so habe ich gleich ein wenig Armsport gemacht. 🙂
Je feiner ihr eure Senfkörner mahlt, umso feiner wird euer Senf. Mein Senf ist eher ein wenig gröber, aber das ist perfekt, weil ich für ein weiteres Rezept bald gröberen Senf brauche. Was ich da genau vorhabe, erfahrt ihr dann in einem anderen Beitrag. 🙂
2. Vermischt euren gemahlenen Senf mit 2 TL Salz und einem EL Kurkuma. Der Kurkuma ist für die gelbe Farbe, ihr könnt ihn natürlich auch weg lassen.
3. Gebt dann 160 ml Wasser hinzu. Wichtig! Gebt kein kochenendes Wasser zu den gemahlenen Senfkörnern hinzu, er könnte sonst bitter werden. Optional könnt ihr auch Bier verwenden. Das schmeckt auch sehr gut. Rührt die Masse dann erneut um.
4. Lasst alles nun eine Zeit lang stehen. Je länger ihr in stehen lasst umso milder wird er. Ich habe ihn über Nacht stehen lassen. Das Wasser wird dann aufgesaugt.
5. Wenn eure Mischung eine Zeit lang geruht hat, gebt noch 3 EL Essig hinzu. Ich habe mich für Apfelessig entschieden. Ich finde dann schmeckt er noch ein bisschen besser. Ihr könnt aber jede Art von Essig verwenden. Außerdem habe ich dann noch 1 TL Honig mit hinzu gefügt. Dann nochmal ordentlich umrühren.
WICHTIG!! Senf braucht Zeit. Lasst den Senf mindestens einen Tag, besser noch ein paar Tage im Kühlschrank, bis ihr ihn verzehrt.
Wenn ihr den Senf immer mit einem sauberen Löffel herausnehmt, ist er nahezu ewig haltbar durch das Salz und den Essig.
Ich werde noch viele verschiedene Senf-Variationen ausprobieren. Vielleicht zeige ich euch ja bald schon eine weitere? Aber vorher brauche ich auf jeden Fall einen Zerkleinerer.
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Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Selbermachen!
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